Bauen und Wohnen nach Feng Shui

 

Eine Idee war geboren! Aus Überzeugung hat Herr Konrad Voringer das erste Feng Shui Haus Deutschlands in Massing errichtet.

 

Eine Idee war geboren! Aus Überzeugung hat Herr Konrad Voringer das erste Feng-Shui-Haus Deutschlands in Massing errichtet. Durch die großzügige Auslegung des Bebauungsplanes in Massing war es möglich, ein unkonventionelles Haus nach den Regeln von Feng Shui zu bauen.

 

Was ist Feng Shui? Eine uralte überlieferte Wissenschaft vom Wohnen, die seit Jahrtausenden in China erfolgreich praktiziert wird. Schon in den kaiserlichen Dynastien Chinas gab es Feng-Shui-Berater am Hofe des Kaisers. Schon damals wusste man die Vorteile von Feng Shui richtig zu nutzen.

 

Das Wissen um die Glück bringende Gestaltung der Räumlichkeiten oder des Gartens wurde damals geheim gehalten und durften nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Feng Shui lehrt die Kunst, die Naturgesetze im Bereich des Wohnens zu nutzen. Feng Shui entstand aus der Beobachtung einfacher Naturgesetze und verhilft Menschen zu einer bewussteren Gestaltung bzw. einem bewussteren Erleben ihres Umfeldes. Feng Shui anzuwenden bedeutet, förderliche Energien in der Wohnung zu stärken, störende Einflüsse abzuwenden und gegensätzliche Energien auszugleichen – um das „Wohlfühl-Gefühl“ von Menschen auf eine einzigartige Weise zu fördern und so das Lebenszentrum zu einer Quelle des Wohlbefindes zu machen.

 

Das erste Feng-Shui-Haus Deutschlands wurde in Holzrahmenbauweise errichtet. Die Ausstrahlung des Naturbaustoffes Holz bewirkt zusätzlich eine unverwechselbare Behaglichkeit und Wohnqualität zum Wohlfühlen. Als Grundriss wurde für das Musterhaus in Massing die Form des Bagua-Achtecks ausgewählt. Diese Form zählt unter anderen zu den günstigen Gebäudeformen im Feng Shui. Jede Zone des Bagua („der Körper des Drachen“) steht für ein großes und entscheidendes Lebensthema (siehe Abb.) Ein runder Flur im Zentrum des Hauses versinnbildlicht das „Ming Tang“ (in der herkömmlichen Literatur: Tai Chi), den Lebenskern. Um diesen Mittelpunkt zu verdeutlichen, wurde im Granitboden das Zeichen von Yin und Yang integriert (siehe Abb.)

Die einzelnen Räume besitzen durch diese Aufteilung des Grundrisses eine trapezförmige Form, welche zur Hausmitte hin schmäler wird. Das „Ming Tang“ wird durch die im Dach integrierte Lichtkuppel mit außerordentlich viel Licht versorgt. Ecken und Kanten wurden im Haus weitgehend entschärft bzw. abgerundet. Der gleiche Grundsatz wurde auch bei den Treppen und Türen beachtet. Die Wandfarben entsprechen der Farbenlehre des Feng Shui. Als Baustoffe wurden nur umweltverträgliche Stoffe verwendet. Um das Wohlbefinden noch zu steigern, hat sich Konrad Voringer auch für eine umweltfreundliche und im Betrieb kostengünstige Anlage – HEIWALUX – entschieden. Das zukunftsorientierte System der Firma Thesz wurde somit im ersten Feng-Shui-Haus Deutschlands integriert.

 

 

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